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HolzForum Terrassenwelt

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Welche Holzart passt zu mir?
Holz macht die Terrasse erst so richtig wohnlich. Der Belag soll jedoch nicht nur schön aussehen, sondern auch Sonne und Regen, Hitze und Kälte widerstehen. Das gelingt optimal, wenn ein Dach die Terrasse schützt. Ist der Freisitz der Witterung ausgesetzt, wählt man möglichst dauerhaftes Holz. Dauerhaftigkeitsklassen von DKL 1 (sehr dauerhaft) bis DKL 5 (nicht dauerhaft) helfen Ihnen bei der Auswahl. Hier finden Sie für sich die optimale Lösung.

  • Heimisches Holz punktet durch nachhaltigen Anbau und kurze Transportwege und ist empfehlenswert für preisbewusste Kunden. Das Laubholz Eiche hat DKL 2. Beim Nadelholz hat Lärche DKL 2-3 und Douglasie DKL 3-4. Das Holz der Sibirischen Lärche wächst feinjähriger und dichter als heimische Lärche und ist deshalb etwas dauerhafter.
  • Modifiziertes Holz nennt man heimisches Holz, das durch umweltfreundliche technische Verfahren dauerhafter wird – es steigt bis zu 3 Dauerhaftigkeitsklassen auf. Modifizierte Hölzer wie Thermo Esche und Kebony® sind widerstandsfähig gegen Witterung und Schädlinge, rutschfest und splitterarm – langlebige Terrassen ganz ohne chemischen Holzschutz.
  • Exotisches Holz enthält natürliche Öle und Gerbstoffe, die das Naturprodukt vor Verrottung schützen. Bangkirai, Cumaru, Garapa, und Ipe haben DKL 1-2.
  • Holz-Verbundwerkstoff WPC Sogenanntes Wood-Plastic-Composite WPC besteht aus Holz oder Zellulose und Kunststoff. Das Material ist absolut splitterfrei und rutschfest. Unsere Terrassendielen UPM ProFi Deck 150, UPM ProFi Lifecycle 1 und UPM ProFi Lifecycle 2 sind so dauerhaft, dass der Hersteller UPM 15 Jahre Garantie darauf gibt.
  • Feinsteinzeug Quarzhaltiger Ton wird bei Temperaturen über 1250 Grad gebrannt – das macht die Keramik besonders robust und beständig gegen Witterung und Frost. Unser Feinsteinzeug aus einer italienischen Manufaktur hat die Rutschhemmung R11 und eignet sich deshalb gleichermaßen für den privaten wie den öffentlichen Bereich.
Fachgerechter Einbau
Alle Holzarten bekommen durch die natürliche UV-Strahlung des Sonnenlichts eine silbergraue Patina, sie hat jedoch keinen Einfluss auf Gebrauchsdauer und Tauglichkeit. Wer den natürlichen Holzfarbton erhalten möchte, behandelt die Terrassendielen mit Pflegeöl. Haltbarkeit und Nutzungsdauer einer Terrasse hängen vielmehr von ihrem fachgerechten Einbau ab. Holzprofis vermeiden bei der Planung und Ausführung Durchfeuchtung und Staunässe von Unterkonstruktion und Belag – beide sollten gut umlüftet sein, damit das Holz rasch abtrocknet.

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